Selbsthilfe-Kompetenz Zentrum 

Für Kopf-Hals Tumore

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Die Diagnose "Krebs" ist immer ein schwerer Einschnitt in das Leben, und stellt einem vor scheinbar unlösbare Aufgaben. Dabei ist es unerheblich ob Sie selber als Betroffener , oder als Angehöriger in die Situation involviert sind.
Nach nunmehr Juli 2013 Erfahrung als Betroffener, und hunderten betreuter und begleiteter  Patienten und Angehörigen kann ich Ihnen sicher viele Dinge mit auf den Weg geben die Ihnen hoffentlich den Weg etwas erleichtern. Auch wenn Sie mich vielleicht für manche Aussagen verrückt erklären, aber es zählt im Grunde genommen folgendes :
Bitte haben Sie weiter Mut, Geduld und Zuversicht, denn das Leben kann und soll, trotz mancher Einschränkungen, lebenswert und schön bleiben.

1) Wenn Sie die Diagnose bekommen haben, haben Sie das Schlimmste  geschafft:
Der Moment wo Sie die Diagnose bekommen, und so geht es sicher 80-90%, entsteht dieses Gefühl der Leere, der Boden unter den Füßen wird weggerissen. Auch wenn man unterbewusst schon geahnt hat das eine schlimme Diagnose auf einen zukommt, oder schon die Andeutung gekommen ist das es Krebs sein könnte, hoffen die meisten bis zur endgültigen Diagnose immer noch das der Kelch an Ihnen vorbei geht.
2) Nutzen Sie die Diagnose als Chanc:
Für mich persönlich war die Diagnose ein Wendepunkt in meinem Leben, worüber man sagen könnte das es das Beste war was mir in meinem Leben passiert ist, Den letzten Satz wird bei einigen von Ihnen sicher Unverständnis hervorrufen, unlogisch klingen und  andere erklären mich für verrückt und wahnsinnig- natürlich erging es mir nicht anders wie den meisten Personen, die zu den Risikogruppen gehören. Auch ich habe immer steif uns fest behauptet mich würde diese Diagnose nicht ereilen, Trotz der vorhandenen Symptome die bei mir aufgetreten waren war für mich immer klar das es was harmloses ist. Die Ernüchterung kam dann mit der definitiven , gesicherten Diagnosestellung
Bei mir war es die Diagnose "Kehlkopfkrebs"
Da ich aber ein positiver Menschen bin, und prinzipiell nichts mehr an der Situation ändern kann gab es für mich nur den Weg nach vorne. Sterben, Aufgeben, Hängen lassen........all das war für mich keine Option.
Mit der Diagnose im Gepäck setzte ich mich in die Kapelle der Klinik und fragte mich aus welchem Grund ich die Diagnose ereilt hat und was das Leben noch mit mir vor hat. Natürlich kann und hat mir keiner diese Frage beantwortet und auch begleitete mich ein ungutes Gefühl sowie auch Angst je näher der Tag der Operation kam.

Mmachen wir uns nichts vor, egal für welchen Weg Ihr Euch entscheidet. Ob Operation, Radio/oder-und Chemotherapie...was auch immer- es folgt eine Zeit die nicht einfach ist. Mancher geht gut und wie im Spaziergang durch die Therapie, der andere erlebt die pure Hölle mit allen Unwegsamkeiten die man sich vorstellen kann. Aber egal wie schwer der Weg auch ist, Einschränkungen wird man nicht vermeiden können, doch eine solche Diagnose bedeutet heute nicht mehr ( wie vor 100 Jahren ) den sicheren Tod, Moderne Therapien und gut ausgebildete Mediziner  ermöglichen es weiterhin ein lebenswertes und erfülltes Leben zu führen.



Text geschrieben von Frank Denecke / eingesprochen von einer Werbeagentur für eine App


Tipp
Nutzen Sie die Gelegenheit und vereinbaren Sie ein Gespräch mit uns, um sich einmal objektiv und unverbindlich zu informieren.

Auf den folgenden Webseiten möchten wir Ihnen gerne näher bringen was wir machen, wer wir sind und was Kopf-Hals Tumore sind.

Eine Empfehlung möchten wir Ihnen schon vorab geben:
Die moderne Medizin heute, hat viele Therapieoptionen die es Ihnen ermöglicht trotz einer solch schwerwiegenden Diagnose weiterhin ein lebenswertes und erfülltes Leben zu führen
Deshalb hier etwas zum nachdenken, welches wir sehr schön finden: